WER HAT ANGST VOR DRACULA?

Der Sommer steht vor der Tür. Da ist auch der FC Baden nicht weit, der mal wieder an die Pforte der Promotion League klopft. Schafft der Traditionsverein den längst fälligen Aufstieg? In seinen erfolgreichsten Zeiten kickte der FC Baden in der damaligen Nationalliga A. Gegründet wurde der Verein 1897. Im gleichen Jahr erblickte die Alte Dame in Turin das Licht der Welt und erschien die Erstausgabe des Romans «Dracula» des irischen Autors Bram Stoker.

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Baden im SCHWEIZER CUP

Der Schweizer Cup erlebte seine Taufe im Juni 1925. Damals wurde auf Initiative von Dr. Eugen Landolt, dem damaligen Präsidenten des FC Baden, der Wettbewerb unter dem Namen «Swiss-Cup» lanciert. Der damalige Modus gleicht demjenigen von heute. Auch 1925 bestritten 64 Teams die 1. Hauptrunde. Jedoch hatten sich 75 Mannschaften eingetragen, um am Swiss-Cup teilzunehmen, was bedeutete, dass im September eine Qualifikationsrunde ausgetragen werden musste. Bereits vor 1925 gab es zwei Versuche, einen solchen Wettbewerb durchzuführen, die aber beide scheiterten. Zwischen 1909/10 und 1912/13 wurde nach den Bestimmungen des englischen Cup-Wettbewerbs viermal der Anglo-Cup ausgetragen. Och-Cup hiess der nächste Versuch, einen nationalen Cup zu spielen. Nach nur gerade zwei Austragungen in den Jahren 1920/21 und 1921/22 verschwand aber auch der Och-Cup aufgrund von Terminschwierigkeiten wieder aus dem Kalender.

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FREUDE, SCHMACH UND SCHLACHTGEBRÜLL

Sie sind nur wenige hundert Meter voneinander aufgewachsen. Doch zwischen ihnen lag eine wichtige Grenze:Trudy Müller-Bosshard, 56, verbrachte ihre Kindheit und Jugend im Wettinger Altenburgquartier. Urs Tremp, 46, wurde im Badener Schönauquartier gross. Ihr Herz schlug für den FC Wettingen. Er litt und freute sich mit dem FC Baden. Jahrzehnte später schauen sie zurück.

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